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2. Amateurliga: AFC Hochpustertal - St. Lorenzen: 1:0

Spiel-gedicht

Es war kurz vor Halloween,

als St. Lorenzen auf unserem Platz erschien,

am Freitagabend im Leuchten der Sterne,

so bestimmten es die Medienkonzerne,

Topspiele werden immer vorgezogen,

um Zuschauerzahlen zu halten ausgewogen,

denn dies galt seit je her,

so waren die drei Punkte unser Begehr,

nach drei schwache Spiele,

denn letztens waren unsere Fehler zu viele,

war am Freitag nicht erlaubt,

dass man uns weitere Punkte raubt,

St. Lorenzen stand punktegleich,

also umso wichtiger, dass wir siegreich,

dran bleiben an der Tabellenspitze,

daher sollte unser Spiel das Stadion aufhitzen,

der Anpfiff erklang zu einem der wichtigsten Spiele,

und nur wenig später, klarsehend unsere Ziele,

folgte sogleich,

passend zu Halloween des AFCs erster Streich,

Much Mair preschte, selbst staunend, vor,

überraschte alle mit einem fast-Tor,

leider ist er nicht bekannt für seinen Abschluss,

daher traf er nur den Pfosten zu aller Verdruss,

doch so motiviert wie wir heute waren,

war selbst der Gegner im Klaren,

es würde nicht lange dauern, bis das erste Tor fiel,

da der AFC spielte als wäre es ein Endspiel,

aber trotz Angriff auf Angriff,

dauert es bis kurz nach dem zweiten Anpfiff,

dass endlich der Treffen wollte gelingen,

und wir es schafften den Torwart zu bezwingen,

nach pariertem Weitschuss,

kam Benni in den Genuss,

abgelenkt vom Torwart,

während alle anderen erstarrt,

den Ball zu versenken,

dem Gegner hinterlassend ein Andenken,

so dass sie behaupten könne in Zukunft,

der Captain selbst war ihrer Niederlage Herkunft,

zum 2:0 erhöhte Pati dann arbeitsreich,

nach einer starken Kopfball-Vorarbeit,

vom Rafi dem großen,

der den Gegner in der Luft einfach weggestoßen,

doch der Schiri sah abseits,

ohne jeglichen Anreiz,

völlig unverständlich,

also blieb es 1:0 letztendlich,

es hatten noch Viele ihre Chance,

von Tobi und Anderen mit viel Engagement,

doch der Abschluss muss weiter trainiert werden,

dann würde sich niemand heute über ein 4:0 beschwerden,

ein dominanter Sieg zu Hause,

wenige Spiel vor der Winterpause,

lässt wieder Einige glauben,

dass wir Platz eins immer noch haben vor Augen,

So toll dies Geschriebene auch war,

wieso eine Gedicht,

scheint es doch etwas sonderbar,

dass man hier nicht,

einfache Fakten und Zahlen liest,

damit man den Spieltag abschließt,

so war es Much Mair,

der mir sagte:

schreib ein Bericht,

ich jedoch,.. verstand aber Gedicht.

 

 

 

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